Facebook rollt ab sofort ein neues Gruppenformat mit dem Namen Arbeitsgruppe aus.

Die Besonderheit des neuen Gruppenformates ist, dass die Nutzer zum einen neben den Namen der Mitglieder auch die Jobbezeichnung oder zumindest den Namen des Arbeitgebers zu sehen bekommen.

Des Weiteren lässt sich bei den Arbeitsgruppen einstellen, dass die Mitglieder sich untereinander direkt anschreiben können – obwohl sie nicht miteinander befreundet sind. Das lässt Facebook normalerweise nicht zu.

Warum macht Facebook das?

Über das neue Format lassen sich einfacher neue Features einführen – ohne sie global allen zur Verfügung stellen zu müssen. Vor allem die Option, dass Nutzer sich privat über die Gruppe austauschen können, obwohl sie nicht einmal miteinander befreundet sind, bringt bei privaten sowie geschäftlichen Zusammenarbeiten große Vorteile mit sich.

Mögliche Szenarien könnten so aussehen

Wir denken, dass das neue Format nicht primär für Unternehmen konzipiert wurde, da sie meistens bereits über interne (z. B. das Intranet oder eigene Wikis) sowie externe Systeme (wie Slack, Microsoft Teams und sogar das Facebook eigene Workplace) Lösungen verfügen.

Diese Arbeitsgruppen könnten jedoch gemeinnützigen Vereinen bei unterschiedlichsten Projekten oder Kooperationen mit anderen Vereinen, Gemeinden usw. zum Vorteil sein.

 

Copyright: Alle Fotos sind urheberrechtlich geschützt und Eigentum von Kewal via Unsplash.