Schwarze Eiswaffeln oder zu Blumen geformtes Eis? So 2016. Dieses Jahr heißen die Ice Cream Trends Ube, Charcoal und Cotton Candy Cones. Natürlich kommen sie – wie die meisten Foodtrends – aus New York, Los Angeles und Asiens Metropolen und werden über internationale Influencer in den sozialen Medien verbreitet.
Ganz vorne mit dabei: Die Cotton Candy Cones. Statt der üblichen Eiswaffeln gibt es mitten in New York riesige bunte Zuckerwattewolken zu kaufen, auf denen die Eiskugeln zu fliegen scheinen. Währenddessen haben japanische Ice Cream Shops in Los Angeles Eiswaffeln in Fischform im Angebot – die sogenannten #fishcones. Hier isst man die Eiscreme aus einem weit geöffneten Fischmund. Gerne auch mal in Schwarz. Dahinter steckt auch schon der nächste Trend: „Charcoal“, Englisch für „Kohle“. Nachdem diese in den letzten Jahren schon in Beauty-Produkten und Drinks als Detox-Mittel verarbeitet wurde, sind jetzt die Eiscremes an der Reihe.
Wer nicht auf schwarzes Eis steht, kann sich dieses Jahr über Ube freuen – ein Ice Cream Trend aus Asien. Das Knollenwurzelgemüse von den Philippinen, das häufig in asiatischen Gerichten zu finden ist, färbt Eiskugeln in ein kräftiges Lila. Eisläden von Toronto bis San Diego verkaufen die lila Neuentdeckung, die besonders auf Instagram einen großen Hype erfährt.
Aber damit nicht genug: Auf Instagram und Pinterest gibt es noch einige andere Trends zu entdecken. Besonders beliebt sind 2017 zum Beispiel die #fruitpopsicles, #pufflecones und #smoreicecream. Der Ice Cream Kreativität sind anscheinend (noch) keine Grenzen gesetzt.
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